alles hat seinen ANFANG

Die Entstehung unserer Arbeit im Chrischtehüsli 

im Blick auf die Zürcher Drogenszene

Ende 60-er Jahre: Die Schweiz wird von der Drogenwelle erfasst. 1968  

 Die erste Demo für ein AJZ (Autonomes Jugend Zentrum) wird vor dem Zürcher Globus von der Polizei zerschlagen. Anfänge der Zürcher Gassenarbeit in der Drogenszene.

  70-er-Jahre: Hippie–Flower-Power. Jesus People-Welle. LSD und Hasch florieren in hohem Kurs. Der Zivilschutz-Bunker am Helvetiaplatz, als Treffpunkt der Drogenabhängigen, wird geschlossen und ausgeräuchert. Die ersten ACL-Häuser (Arbeitsgemeinschaft christlicher Lebenshilfen) nehmen ihren Anfang. Änderung des Betäubungsmittelgesetzes in der schweizerischen Bundesverfassung. Die Szene der harten Drogen, Heroin (und Kokain) nimmt zu. 1980: Zeit vom Zürcher AJZ.Die Drogenszene wächst, gleichzeitig finden massive Strassenschlachten und Krawallschlägereien der autonomen Bewegung gegen die Ordnungshüter in Zürich statt. Die Jugendrevolte dehnt sich über Europas Großstädte aus. März 1982: Das AJZ wird abgerissen. Verlagerung der Drogenszene an die Riviera, dem Bahnhof Stadelhofen, dem Bellevue, dem Hirschenplatz. Vertreibungstaktik der Stadt.

Chrischtehüsli bis 1999 

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